AQQU

Energie die bewegt


Über AQQU

Wie alltagstauglich sind eigentlich Elektrofahrzeuge?, und eignen sich diese auch zum Transport für unseren Hund Toni?

Meine ersten Selbst(er)fahrungsmomente in Sachen Elektromobilität fand in jungen Jahren im Rahmen von zweisitzigen Jetons schluckenden Autoscooter statt. Die Erfahrung damals lehrte: Elektroautos, besonders wenn sie der Gattung Roadster angehören, machen Spass. Mehr Spass als die in den folgenden Jahren zum persönlichen Fuhrpark gehörenden Fahrzeuge mit Explosionsmotor.

Dank Tomi Engel, einem guten Freund und Solar-Evangelist, war ich zumindest die Jahre über immer auf dem neuesten Stand der Elektromobilitäts-Entwicklung. Irgendwann nach der Jahrtausendwende fanden sich Artikel über Elektroautos auch wieder in der normalen Automobilpresse – und Tomi wandelte sich vom Saulus zum Paulus. Fortan war er nicht mehr der Öko-Spinner, sondern ging als Wissensträger und Berater in den deutschen Ministerien ein- und aus. Ihm ging, und geht, es dabei weniger um Mobilität, als vielmehr um die sinnvolle Nutzung und Speicherung von Solarenergie (1). Das Mittel zum Zweck.

Ich kann mich nicht mehr erinnern warum auf einmal die deutschsprachigen Automobilzeitschriften das Thema Elektroautos wieder aufgriffen. Möglicherweise war es eine Kombination aus dem Irak-Krieg, damit hohen Benzinpreisen, und der Ankündigung des ersten wirklich begehrenswerten Elektroautos der Neuzeit – dem Tesla Roadster (2). Bei diesem bekommen auch die alten Autoscooter-Buben leuchtende Augen. Ja, selbst die Freunde exzessiver Kraftentfaltung durch Verbrennung von fossilen Rohstoffen finden an der drehmomentstarken Spassmaschine des US-Startups Tesla Gefallen.

Meine eigenen Mobilitätsbedürfnisse decke ich derzeit mit einer Mischung aus eigene zwei Beine, Stadtfahrrad, Rennliegerad, Tretrollern, den öffentlichen Verkehrsmitteln, einem Tesla Model S (S85), sowie einem Audi A2 1.4l Benziner.

In letzterem lässt sich auch unser Grosspudel Toni (3) durch die Lande kutschieren. Er ist kein begeisterter Automitfahrer, er erträgt es. Toni war dann auch letztendlich auch der Grund für diesen blog. In US-Elektro-/Hybrid-Autoforen ist vereinzelt zu lesen, dass der Hund des Hauses sich weigert im neuen Auto zu fahren. Da mein nächstes Auto ebenfalls ein Hybrid- oder Elektrofahrzeug werden sollte, wollte ich der Sache auf den Grund gehen. Wie Toni-kompatibel sind mit Wechselrichtern versehene Fahrzeuge?, und was denkt Herrchen als Fahrer darüber?

Quellenangaben
  1. www.dgs.de/solarmobil-hintergrundinfos.0.html
  2. de.wikipedia.org/wiki/Tesla_Roadster
  3. www.zappatoni.com